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Ja, richtig gelesen! Bei uns in Tirol heißt Kunst – Kunscht! Dialekt ist nämlich auch eine Kunst. Die Ötztaler mit ihrer Sprache sind ja sogar im Weltkulturerbe verankert.
Nein, jetzt aber mal wieder kunstvoller Klartext! Kunst gehört nicht nur ins Museum, sondern auch in euer Büro!
Ich weiß nicht, wie’s euch geht, aber ich sehe oft genug, wie Büros aussehen, wenn ich irgendwo reinkomme.
Alles aalglatt. Der Schreibtisch wie gebügelt. Ein Stift, ein Block, ein Lapi – und das war’s. Keine Pflanzen, keine Bilder, keine Skulpturen. Einfach nackt.
Funktional und langweilig bis ins Mark. Da steckt kein Leben drin!
Und dann wundern sich Unternehmen, warum die Leute lieber im Homeoffice sitzen? Ja, logisch!
Wer will schon in einem Raum arbeiten, der sich anfühlt wie eine sterile Wartehalle oder eine Zahnarztpraxis?
Wo nichts inspiriert, nichts bewegt, wo einfach nur gearbeitet werden soll – möglichst effizient, möglichst produktiv.
Doch ganz ehrlich! Wo bleibt der Mensch? Wo bleibt die Kreativität? Wo bleibt das Gefühl, dass dieser Raum mehr ist als nur ein Ort zum Arbeiten? Wo bleibt das kreative und bunte Leben?
Ich schwöre euch, das geht auch ganz anders. Und Kunst ist dabei ein verdammt guter Anfang. Denn Kunst macht was mit uns Menschen.
Ich erlebe es ja selbst. Ein Raum mit Kunst verändert sich. Er atmet anders. Er lädt ein. Er schafft Energie. Er bringt Menschen zum Nachdenken, zum Fühlen, zur Kommunikation.
Und genau deshalb hat Kunst in unseren Räumen ihren festen Platz.
Bei Geisler Hirschberger + Partner sind Zahlen unser Handwerk – aber unser Denken geht weiter.
Wir glauben nicht an eintönige Arbeitsplätze, sondern an inspirierende Räume. Räume, die mehr sind als nur funktionale Flächen.
Wir leben in kunstvollen Räumen, die beleben – mit den Elementen. Deshalb holen wir Kunst in unsere Kanzlei.
Wir geben Künstler:innen Platz, weil wir wissen: Das hier ist kein reines Business. Das hier ist ein Ort, an dem Ideen entstehen – Zahlen sind das Ergebnis von Ideen – schon mal drüber nachgedacht?
Und jetzt kommt’s: Denkt kunstvoll out of the bubble! Denkt divers! Aber bitte, holt euch Kunst mit Qualität rein. Keine 08/15-Wasserfarbenblümchen, die aussehen wie das, was Oma Anneliese im Aquarellkurs bei Malen nach Zahlen fabriziert hat.
Sondern Kunst mit einer echten Idee. Kunst, die eine tiefe Ausstrahlung hinterlässt. Kunst, die was erzählt.
Und wenn wir schon dabei sind: Fördert bitte regionale Künstler:innen! Denn es ist alles ein wirtschaftlicher Kreislauf.
Ihr unterstützt Kreativität, Kreativität beflügelt eure Räume, eure Räume beflügeln euch – und plötzlich fühlt sich Arbeiten nicht mehr nach grauer Routine an.
Hab ich euch angeteasert? Wie sieht’s bei euch aus? Hat Kunst schon Platz in eurem Büro? Wenn nicht – wird’s JETZT höchste Zeit!
Viel Freude bei der ersten Vernissage!
Servus und bis zum nächsten Mal!
Euer Markus

